Fragen + Antworten – Rund um Shaktisang
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Rund um den Shaktisang Termin
Marco aus Sachsen schrieb hierzu an Alexander: “Ich hab mal versucht einfach durch hören der Datei an anderen Tagen was zu erleben, aber das ist überhaupt nicht vergleichbar mit der Tiefe der beide Synchron Shaktisangs… Scheinbar ist Frequenzcode und gleichzeitiges Verbundensein mit anderen Teilnehmern sehr essentiell… obwohl das mein Verstand “sehr abegefahren und suspekt findet” (mein “innerer Diabolus” suggeriert Marketing Trick) usw….”
Vielen Dank Marco. Weil Dein Beitrag sicher auch für andere Shaktisang Teilnehmer wichtig ist, hier unsere Antwort, ganz öffentlich:
Die Shaktisang Hinführung erinnert von ihrem Aufbau her, oberflächlich betrachtet, zwar an eine geführte Meditation. Allerdings dient sie ausschließlich dem Zweck gleichzeitig mit dem erreichen einer tieferen Gehirnfrequenz Dir eine erweiterte Resonanzfähigkeit zu ermöglichen. Durch das erreichen dieser Zielfrequenz alleine, etwa durch das separate hören der Hinführung, findet ausdrücklich keine, quasi automatische Verbindung zur Shakti-Energie statt. Vielmehr vereinfacht Dein entspannter Zustand, kombiniert mit dem Resonanzcode, Alexander lediglich die Möglichkeit Dich mit Deiner schöpferischen Urkraft während des gemeinsamen Shaktisang leichter in Resonanz zu bringen.
Übrigens; deshalb kann auch ein und dieselbe Hinführung bei den unterschiedlichen Shaktisang Varianten verwendet werden.
Die klare Antwort: Es ist nicht sinnvoll, und aus energetisch- ritueller Sicht sogar kontraproduktiv, eine Hinführung auch ausserhalb eines Shaktisang Termins zu hören.
Verwende statt dessen eine der meditativen Techniken die Alexander anbietet.
Es ist durchaus möglich, dass während eines Shaktisangs auch Reaktionen wie Tränen, Wärme, Kälte oder auch Vibrationen auftauchen. Falls das geschieht ist das absolut in Ordnung. Lasse es zu und bleibe mit Deiner Aufmerksamkeit beim Shaktisang. Solche Erscheinungen gehören bei dem Ein- oder Anderen dazu um blockierte Energien zu verabschieden. Erlaube ihnen aufzutauchen, aber schenke ihnen nicht zuviel Aufmerksamkeit.
Es ist eine gute Idee nach dem Shaktisang, noch für eine Weile in Stille zu verbringen und die Begegnung ausklingen zu lassen.
In der Dauer und in der Intensität. Die Hinführung ist etwas anders aufgebaut und die Verbindung mit dem Shaktisang Resonanzfeld beträgt drei Minuten. Bei einem regulären Shaktisang beläuft sie sich auf neun Minuten.
Marco aus Sachsen schrieb hierzu an Alexander: “Ich hab mal versucht einfach durch hören der Datei an anderen Tagen was zu erleben, aber das ist überhaupt nicht vergleichbar mit der Tiefe der beide Synchron Shaktisangs… Scheinbar ist Frequenzcode und gleichzeitiges Verbundensein mit anderen Teilnehmern sehr essentiell… obwohl das mein Verstand “sehr abegefahren und suspekt findet” (mein “innerer Diabolus” suggeriert Marketing Trick) usw….”
Vielen Dank Marco. Weil Dein Beitrag sicher auch für andere Shaktisang Teilnehmer wichtig ist, hier unsere Antwort, ganz öffentlich:
Die Shaktisang Hinführung erinnert von ihrem Aufbau her, oberflächlich betrachtet, zwar an eine geführte Meditation. Allerdings dient sie ausschließlich dem Zweck gleichzeitig mit dem erreichen einer tieferen Gehirnfrequenz Dir eine erweiterte Resonanzfähigkeit zu ermöglichen. Durch das erreichen dieser Zielfrequenz alleine, etwa durch das separate hören der Hinführung, findet ausdrücklich keine, quasi automatische Verbindung zur Shakti-Energie statt. Vielmehr vereinfacht Dein entspannter Zustand, kombiniert mit dem Resonanzcode, Alexander lediglich die Möglichkeit Dich mit Deiner schöpferischen Urkraft während des gemeinsamen Shaktisang leichter in Resonanz zu bringen.
Übrigens; deshalb kann auch ein und dieselbe Hinführung bei den unterschiedlichen Shaktisang Varianten verwendet werden.
Die klare Antwort: Es ist nicht sinnvoll, und aus energetisch- ritueller Sicht sogar kontraproduktiv, eine Hinführung auch ausserhalb eines Shaktisang Termins zu hören.
Verwende statt dessen eine der meditativen Techniken die Alexander anbietet.

